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Der astronomische Lehrpfad Bausenhagen ist kein Planetenwanderweg. Hier geht es um noch viel größere Dimensionen!


Wir fangen mit dem Mond an. Entfernung: 384.400 km 

(Die Planeten unseres Sonnensystems lassen wir aus. Hier in der Umgebung in Menden/Sauerland ist ein spezieller Planetenweg).

Tafel 2: "Die Plejaden" sind nahe Sterne mit einer Entfernung von 444,2 Lichtjahre.

Ein Lichtjahr sind 9,46 Billionen km; eine Billion ist eine Zahl mit 12 Nullen!

Eine Lichtsekunde sind etwa 300 000 Km. 

Das Licht der Erde bis zum Mond braucht ungefähr eine Sekunde.


Tafel 3 - 10 sind von 1.360 Lichtjahre bis 35 Millionen Lichtjahre.

Keine Angst! Diese Dimensionen kann sich kein Mensch vorstellen.
Trotzdem: Genießen Sie den interessanten Lehrpfad.




Tafel 1 : Der Mond

Nehmen Sie auf den Astronomie-Lehrpfad ein Fernglas mit!
Schauen Sie zum Mond. Sehen Sie die Krater? Tipp: Nicht bei Vollmond betrachten. Wenn der Mond seine Phasen hat, ist die Beobachtung interessanter! Durch das schräg einfallende Licht der Sonne, wirkt der Mond plastischer.


Ohne unserem Mond, geht man davon aus, wäre kein Leben auf der Erde entstanden. Erst durch Ebbe und Flut der Meere, dass der Mond hervorruft, gab es zur Urzeit eine regelrechte Dynamik. Durch die Flut bildeten sich kleine Pfützen, die bei Ebbe mit Wasser gefüllt waren. Diese wärmten sich auf.
Durch die Sonneneinstrahlung bildeten sich im Laufe der Zeit primitivste Lebensformen. Das waren Bakterien, Blaualgen und erste Einzeller.

Der Mond ist etwa ein Viertel so groß wie unsere Erde. Das ist sehr groß! Denn die Monde der anderen Planeten in unserem Sonnensystem sind viel kleiner. Stellt Euch mal den Jupiter vor: so groß wie ein Tennisball - dann hätten im Verhältnis die Monde vom Jupiter eine Größe von einem Stecknadelkopf!

Wissenschaftler gehen davon aus, wenn unser Mond so eine beachtliche Größe hat, dass bei der Entstehung des Sonnensystems Erde und Mond einmal eine Masse war. Durch einen Asteroiden-Einschlag haben diese sich dann beide getrennt und unser Mond ist entstanden.

Warum hat unser Mond so viele Krater, aber unsere Erde nicht?
Zur Begleitung auf dem Astronomie-Lehrpfad eine Gedankens-Frage...


Tafel 2 : Plejaden

Sind Sie gerade auf dem astronomischen Lehrpfad? Im Winter finden Sie am Abend Richtung Osten ein kleines Nebelfleckchen am Himmel. Das sind die Plejaden. Mit einem kleinen Fernrohr oder Fernglas entdecken Sie noch viele, viele weitere Sterne in diesem Sternhaufen! Tipp: Die App "Stellarium" erleichtert Ihnen die Aufsuche.

Im Internet findet man astronomische Sternkarten. Dort haben die Plejaden die Bezeichnung M 45. Was bedeutet M 45?
Charles Messier, ein französischer Astronom, veröffentlichte 1771 einen Sternen-Katalog mit 110 astronomischen Objekten. Diese Objekte sind sogenannte "neblige Objekte", die mit einem Teleskop als Nebelfleckchen zu sehen sind. "M" ist die Abkürzung seines Nachnamen und "45" das fünfundvierzigste Objekt in dem Katalog.

Schauen Sie sich die Tafel "Die Plejaden" genauer an. Was fällt Ihnen auf? Die blauen Nebel um die Sterne?
Vor einigen Jahren dachten Astrofotografen, dass ihre Teleskop-Linse vom Tau beschlagen sei und deshalb dieser "blaue Saum" um die Sterne des Siebengestirns ist. Doch bei anderen Fotos von diesem Sternhaufen waren genau die gleichen blauen Nebenflecken zu sehen.
So entdeckte man, dass diese Nebel direkt vor Ort der Sterne sind.
Der Maja-Nebel  NGC 1432 und der Merope-Nebel  NGC 1435.





Tafel 3 : Hantel-Nebel

Bis zu den vorherigen Tafeln wie der Mond und die Plejaden, ist nun der Hantel-Nebel nicht mehr mit bloßem Auge auf dem astronomischen Lehrpfad zu sehen.
Trotzdem: Blicken Sie hier nun Richtung Westen! Hier ist unsere Sonne am Abend zu sehen.
So wird sich unsere Sonne im Laufe der Zeit auch verändern - wie der Hantel-Nebel. Die Sonne altert und verbrennt seine Materie und explodiert. Es entsteht ein Nebel mit einem übrig gebliebenen kleinen Zentralstern! 
 

Der Hantel-Nebel ist das Ende eines Sterns. Der Stern wirft seine Restmasse ins Weltall ab. Dieser Nebel expandiert mit einer Geschwindigkeit von 15 - 35 Km pro Sekunde. Der Rest komprimiert und bildet einen sogenannten weißen Zwerg. 

Dieser Hantel-Nebel wird heute noch als "Planetarischer Nebel" bezeichnet. Das ist eine altertümliche Bezeichnung. Durch die ersten Teleskope sahen Astronomen eine Struktur am Himmel, die nicht punktförmig wie ein Stern war - so dachte man, es wären Planeten!

 

Tafel 4 : Pferdekopf- und Flammennebel

Hier haben Sie einen schönen Ausblick Richtung Süden. In den Wintermonaten finden Sie hier das markante Sternbild Orion. Finden Sie diesen? In der Mitte des Sternbildes sind drei auffällige Sterne in einer Reihe. Die Gürtelsterne des Orions. Um den linken Stern der Gürtelsterne liegt der Pferdekopf- und Flammennebel. Unterhalb sehen Sie mit bloßem Auge ein Nebelfleckchen. Der Orionnebel (M 42). Das ist ein 
 Sternentstehungsgebiet. 


Zum 23. Jahrestag des Hubble-Weltraumteleskops wurde der Pferdekopfnebel als Jubiläumsbild veröffentlicht. Die Astrofotografie machen solche schönen Bilder möglich. Der CCD-Chip einer Astro-Kamera ist um ein vielfaches lichtempfindlicher als unser Auge.

"...Ein Astrokollege aus Freiburg im Breisgau baute ein eigenes Teleskop mit 60cm Spiegeldurchmesser. Das ist schon eine beachtliche Größe. Mit einer kleinen Leiter musste ich zum Durchschauen nach oben klettern. Lichtverschmutzung waren auf 1200 Höhenmeter auf dem Schauinsland bei Freiburg nicht gegeben. Zehn Minuten blickte ich durch das Okular, - konnte aber durch dieses große Teleskop den Pferdekopfnebel kaum sehen. So lichtschwach sind diese Objekte. Dazu braucht man schon ein geschultes Auge. Durch die Astrofotografie konnte ich diesen Nebel ablichten und gut sichtbar machen..."

Tafel 5: Der Omega-Nebel

Auch der Omega-Nebel ist ein Sternentstehungsgebiet wie der Orion-Nebel. Dieser ist aber weiter entfernt. Eine Entfernung von 5000 bis 6000 Lichtjahre. Der Omega-Nebel liegt im Sagittarius-Arm unserer Milchstraße; also in unserer Galaxis. 

In unserer Milchstraße gibt es viele dieser roten Sternentstehungsgebiete. Diese kann durch die Technik der Astrofotografie sehr beeindruckend ablichtet werden. Im Internet findet man heutzutage viele Galaxie-Fotos. Durchstöbern Sie doch mal das Netz und schauen Sie sich Galaxien genauer an. Auch in anderen Sternsystemen finden Sie ähnliche rote Flecken in den Spiralarmen. Das sind, wie in unserer Galaxis, auch diese roten Nebel. Da diese Galaxien aber viel weiter von uns entfernt sind, sind diese Nebel natürlich viel kleiner zu sehen.

Tafel 6: Andromeda-Galaxie

Panorama-Blick. Also Blick in alle Himmelsrichtungen!
Hier haben Sie einen schönen "Rundum-Blick". Auch die Bahn der Planeten können Sie sehen. Nehmen Sie Abends doch mal einen Kompass mit. Richtung Osten-Süden-Westen verläuft die Ekliptik. Die Planetenbahn. Finden sie einen "nicht-funkelten" Stern auf dieser Bahn? Das könnte ein Planet sein!

Das Sternbild Andromeda steht im Herbst abends am Osthimmel oder im Winter abends hoch am Südhimmel. In diesem Sternbild finden Sie bei Neumond einen kleinen diffusen Fleck. Das ist unsere Nachbar-Galaxie - die Andromeda-Galaxie. Stellen Sie sich vor: Das Licht dieser Galaxie brauchte 2,5 Millionen Jahre zu uns! Und stellen Sie sich weiter vor: Diese Lichtteilchen von der Galaxie besitzen Energie und kommen nach so langer Zeit bei uns an.
Die Andromeda-Galaxie ist gravitativ mit unserer Milchstraße (unsere Galaxie) gebunden.
Beide rasen mit etwa 400 000 Kilometern pro Stunde aufeinander zu. In etlichen Jahren werden diese miteinander verschmelzen und es entsteht eine riesige Galaxie.

"Es wird in den Medien viel von Lichtverschmutzung gesprochen. Ja! Unser Nachthimmel hellt immer mehr auf. Wenn von 100 Personen nur fünf Interesse in Astronomie haben, also den Nachthimmel betrachten, dann blicken diese auch nicht mehr nach oben. Das Foto von der Andromeda-Galaxie hier auf der Tafel wurde 2009 vom Dreisamtal bei Freiburg fotografiert. Das Flutlicht des SC - Fußballstadion war an..."





 

Tafel 7: Dreiecksnebel

Bei einer geführten Tour geht es an diesem Punkt um unsere Planeten in unserem Sonnensystem.
Der Dreiecksnebel ist die dritt-größte Galaxie am Himmel. Mit bloßem Auge aber nicht mehr sichtbar. Buchen Sie doch eine geführte Tour, dann kann ich Ihnen diese Galaxie durch das große Teleskop zeigen.
Hier an diesem Standpunkt können Sie unsere Planeten sehen. Suchen Sie doch einmal mit der App "Stellarium" den Saturn auf. Blicken Sie durch ein Fernglas. Sogar mit einem einfachen Fernglas können Sie den Ring vom Saturn schon sehen!

Der Dreiecksnebel ist gravitativ mit der Andromeda-Galaxie gebunden und etwa eine Million Lichtjahre von dieser entfernt. Die Galaxie könnte möglicherweise auf den  

Kollisionsweg der Milchstraße mit der Andromeda-Galaxie treffen. Der Dreiecksnebel ist eine Spiralgalaxie.
Es gibt: Spiralgalaxien, Balkenspiralgalaxien, elliptische Galaxien und irreguläre Galaxien.
Unsere Milchstraße, also unsere Galaxis, ist eine Spiralgalaxie.
Ein ähnlicher Typ sind Balkenspiralgalaxien. Der einzige Unterschied zu den Spiralgalaxien ist: Das Zentrum dieser Galaxien ist länglich in Form eines symmetrischen Balkens oder Zylinders.
Rund ein Viertel aller Galaxien sind elliptische Galaxien. Mit bis zu 160 000 Lichtjahren Durchmesser sind sie die Giganten im Universum. 
Die markante Magellanische Wolke auf der südlichen Hemisphäre ist eine irreguläre Galaxie. Unter allen Galaxien machen sie nur etwa vier Prozent aus. 

Tafel 8: Whirlpool-Galaxie

Blicken Sie bei einer sternklaren Nacht nach oben.
Beobachten Sie die Sterne genauer. Fällt Ihnen etwas auf? Die Sterne haben unterschiedliche Farben. Durch die Farbe der Sterne können Sie schon in etwa dessen Temperatur bestimmen:

Heiße Sterne: weiß oder blau
Mittelheiße Sterne: gelb oder orange 
Kalte Sterne: rot


Auch die Whirlpool-Galaxie besteht aus 160 Milliarden solcher Sterne. Viele gravitativ gebundene Sterne bilden eine Galaxie.



M 51 wird die Whirlpool-Galaxie auch genannt. Diese Galaxie hat eine Begleit-Galaxie vom irregulärem Typ mit der Bezeichnung NGC 5195. Diese Begleit-Galaxie kam der Whirlpool - Galaxie zu nahe und verschmolzen miteinander.
In M 51 findet derzeit eine außergewöhnlich aktive Sternentstehung statt, die vermutlich durch die Gezeiten-Wechselwirkung mit NGC 5195 verursacht wird. Deshalb hat diese Galaxie sehr junge und heiße Sterne. Im Zentrum von M 51 verbirgt sich ein gigantisch großes Schwarzes Loch.

Wie entsteht ein Schwarzes Loch?

Jeder Stern hat ein Lebenszyklus. Wie ein Stück Holz zu Kohle verbrennt, verbrennt ein Stern sein "Material" den Wasserstoff zu Helium. Der Stern bläht sich zu einem riesigen großen roten Feuerball auf. Ist dieser Brennstoff verbraucht, entstehen verschiedene Objekte, je nach Größe des "Ausgangs-Sterns".

Ein Stern kleiner als unsere Sonne entsteht ein Weißer Zwerg (Größe der Erde).
Ein Stern so groß wie unsere Sonne entsteht ein Neutronenstern (ca. 30 km Durchmesser). 
Ein Stern größer als unsere Sonne entsteht ein Schwarzes Loch.

Die Masse des riesigen roten Sterns bleibt extrem komprimiert auf kleinstem Raum - das ist das Schwarze Loch!
Seltsame Dinge passieren in so einem Schwarzen Loch.
Der Mini-Stern ist noch da, aber man kann ihn nicht sehen, da sogar das Licht von der Kraft des Schwarzen Loches angezogen wird - das Licht wird sozusagen "aufgesaugt".
Zum Zentrum hin wird die Zeit immer langsamer; nahezu unendlich langsam.
Würde man von außen betrachtet, eine Person Richtung Schwarzem Loch fliegen sehen, so würde sein Körper plötzlich in die Länge gezogen werden.

Tafel 9: NGC 2903

Aufstieg geschafft? Kurz durchatmen!
Genießen Sie die Aussicht auf dem Höhenweg vom astronomischen Lehrpfad Bausenhagen.
Hier haben Sie bei guter Wetterlage im Dunkeln einen super Blick in den Nachthimmel.
Können sie in den Sommermonaten unsere Galaxis, unsere Milchstraße sehen?
Ein feines helles Band vom Nord- zum Südhorizont. 
Warum sehen wir unsere eigene Galaxie nicht als Spirale?
Wir befinden uns am Ende eines Spiralarms der Galaxie. Wir blicken in Kantenstellung in diese. Erklärung: Nehmen Sie ein Blatt Papier und malen Sie unsere Galaxie als Spirale darauf. Nehmen Sie nun das Blatt Papier und drehen Sie dieses, so das Sie auf die dünne Kante des Blattes schauen. So ist die Lage unserer Erde zu unserer Galaxie. Wir sehen nur den dünnen Streifen am Nachthimmel und nicht die Spirale.

Schön, dass wir durch das Teleskop die Balken-Spiralgalaxie NGC 2903 nicht in Kantenstellung sehen. Wir sehen auf der Tafel eine Galaxie mit einem markanten Spiralarm. Um das Zentrum dieser Galaxie herum finden wir einige dunkle Bereiche. Kommt das Ihnen bekannt vor, wenn Sie das Band der Milchstraße betrachten?
Schauen Sie genau hin! Dieses Band erstrahlt nicht im vollen Glanz. Man entdeckt dort auch mit bloßem Auge Areale, die stockfinster sind. 
Das sind sogenannte Dunkelnebel vor unserer Galaxis.
Dunkelnebel sind Molekülwolken aus Wasserstoff und dadurch nicht lichtdurchlässig.
Man vermutet, dass im Inneren von Dunkelwolken hoher Dichte neue Sterne entstehen. 

Tafel 10: Leo-Triplet

Die Milchstraße, die Andromeda-Galaxie, Whirlpool-Galaxie und NGC 2903 sind auf den vorherigen Tafeln einzeln abgebildete Galaxien. Das Leo-Triplet im Sternbild Löwen, sind drei interessante Galaxien. 
Durch das große Teleskop kann ich Ihnen diese drei Galaxien hier auf dem Höhenweg genauer zeigen. Natürlich noch einiges mehr!
Bei einer gebuchten Sternführung auf dem astronomischen Lehrpfad habe ich hier oben als Highlight das große 12"-Teleskop (30 cm-Spiegel) dabei. Nicht nur das: Ich bringe Ihnen echte Meteoriten aus dem All mit. Bestaunen Sie diese außerirdischen Brocken aus dem Asteroiden-Gürtel. Sehen Sie den Saturn mit dem Ring, den Jupiter mit seinen Wolkenbändern und den Mond ganz nah, mit seinen hunderten von Kratern!


Wie der Name schon sagt: "Leo-Triplett". Das sind drei Galaxien im Sternbild Löwen. Drei Galaxien in unterschiedlicher Betrachtungsweise. Schauen Sie sich die linke Galaxie auf der Tafel an. 
Ja - eine Galaxie, wie unsere Milchstraße in Kantenstellung. Stellen Sie sich nun diese Galaxie herangezoomt vor. So erhalten Sie ein Abbild von unserer Milchstraße am Himmel.

Eine Galaxie, drei Galaxien...ja hunderte, tausende, Abermillionen Galaxien gibt es im Universum!

Eine dieser Galaxien enthält viele Milliarden von Sterne. Wie viele davon haben Planeten? Wieviele davon könnten Lebensformen enthalten? Das ist derzeit in der Astronomie die große Frage und wird intensiv erforscht. Wie muss dieser Planet aussehen? Habitable Zone. Das heißt, der Planet muss so weit von seinem Zentralstern entfernt sein, dass Wasser nicht gasförmig, nicht als Eis vorliegt, sondern flüssig ist. Nur so kann Leben entstehen!

Wie das Leben auf unserer Erde. Vielleicht oder sicherlich in einer anderen Form?
Ob Einzeller, Bakterien oder sogar über entwickeltes Leben wie wir Menschen.Wer weiß?

Wichtig ist doch, dass wir schlauen Menschen unseren kleinen empfindlichen blauen Planeten pflegen und weiter erhalten. So wie die Kinder sollten auch Erwachsene einen "Weitblick" erhalten. Egoismus ausschalten, Kapitalismus reduzieren, weiter Denken, Miteinander global klarkommen. Keine Kriege führen.
Nur so kommen wir besser, als Mensch, miteinander aus und wer weiß, vielleicht entdecken wir dann in Zukunft eine außerirdische Lebensform.

 "Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle."
  Albert Einstein



Ich wünsche Ihnen einen entspannten angenehmen lehrreichen Wander-Pfad in Bausenhagen.

Gruss Markus Paul, Fröndenberg